Mehr als 50 Jahre ...

Hannes - Geboren am 18. 08. 1956 in München - Die Eltern Johann und Gisela Sieber, geb. Rückert - Die ersten Erinnerungen an die Wohnung bei Waigels in Ismaning. Einen Garten gab es wohl, einen Holzschuppen auch. Holz wird gehackt. Dann das Stockerhaus und die Papierfabrik in Ismaning. Die riesige Schreinerwerkstatt, in der Vati arbeitet. Riesenmaschinen, gefährlich vielleicht. Auf jeden Fall höllisch laut. Und es gibt auch die Kantine mit Frau Pedrotti. Man kann Wurstsemmeln kaufen, Süßigkeiten. Und in der Papierfabrik gibt es immer wieder Altpapier. Altpapier, das ist immer wieder einmal auch ein Comic-Heft. Micky Mouse, Fix und Foxi. Echte Schätze zu dieser Zeit. - Kindergarten in Ismaning, gegenüber von Dr. Schmied mit einem großen Karussell im Garten und den Ordensfrauen als Kindergärtnerinnen - Dann die Volksschule in Ismaning, Frau Resch und Herr Machalitzki, vage Erinnerungen nur - Oma Lina in der Parkstraße - Bruder Thomas und Schwester Barbara - Später Ferien in der Jachenau und die ersten Erfahrungen in den Bergen, im Gebirge. Später dann "Urlaube" in Darmstadt - Augenklinik München in der Mathildenstraße. Mehrere Operationen an beiden Augen. Ungewöhnliche Erkrankung am grauen Star mit zehn Jahren. Grässliche Erinnerungen und eine bleibende Skepsis gegenüber Krankenhäusern - Der Opel Kadett und die ersten „Fahrstunden“ im großen Garten des Pfarrheims, aber auch Rasenmähen, heiße Tage und Baumhaus bauen mit Gottfried - Erdbeersekt und Chips holen bei Heck am Bahnhof - Schlitten fahren am Bahnbergl und im Hain - Überhaupt der Hain und der Schlosspark, Volksfeste, Bierzelt und Autoscooter, die ersten Flugfahrgeschäfte, für ein 50gerl. Es gab als Brotzeit feinen Emmentalerkäse mit Pfeffer und Salz. Immer noch eine Leibspeise von mir, wenn der Käse gut ist. - Maria-Theresia-Gymnasium am Max-Reger-Platz, in der Nähe vom Nockerberg. - Der Treml Uli mit Geige und ich mit Cello, nachmittäglicher Musikunterricht, man hört die Beatles, ich nicht, es gibt Sammelzeitschriften mit berühmten Komponisten und je einer Schallplatte dabei - Fritjof-Nansen-Realschule in München - Theaterabende im Marstall-Theater und in der Falkenbergschule mit der dicken Mathelehrerin Frau Müller - Am Eisweiher, im alten Sigl-Haus wohnen, umbauen, Brennholz sägen, Öl holen, baden, Schlittschuh laufen - Charlie, Chris, Alfred und die Quickly im Schulhof - Pfadfinder-Jahre mit Walter Baumann, Oli, Reini, Reiner und Fahrten bis nach Südfrankreich, die ersten Austern aus dem Meer geholt und erste politische Ambitionen und Engagement, Parteiversammlung beim Sollerwirt, eine komische Sache - München mit der Bahn, Holzklasse, dann per Bus, noch später die moderne S-Bahn, nach der Olympiade 72 in München, Ferienjob im Olympiadorf, nach dem Terrorüberfall auf die Israelis, komisch-merkwürdige Stimmung war das - Schallplatten kaufen bei Lindberg, die neuen Instrumente ansehen - Später die erste Klarinette vom selbstverdienten Geld, gekauft bei Clemens Kühn, gegenüber vom Bühneneingang des Gärtnerplatztheaters, mit Musiker-Rabatt, weil die Mutter von Oliver Hamann dort gearbeitet hat - Freiwilliges Soziales Jahr in den Herzogsägmühler Heimen in Schongau - Edith Roth aus Rosenheim und die Bildungsstätte in Grafrath und die Abende mit Bobby Jones im domicile, Richard, Hubl, Anne, Mihal und die Kirchenorgel, Märchenwald, Bahnreisen von München nach Schongau und zurück, die Band Wintersonne und die langen Nächte in Apfeldorf, Sessions in Hohenpeissenberg und Nachtdienste, Tageslosungen und das Sterben, und die Sonntag-Nachmittag-Sessions im domicile in München, abendliche Fahrten nach Oberammergau in die Sauna und danach in den Wienerwald - Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger an der Fachschule des Bayerischen Roten Kreuzes in München-Kieferngarten - Benscho, Susi, Evi, Archie, Ede, Vicky, Wurstl und Hasso, Praktikas im Schwimmbad und sonst wo, kleine Revolutionen und Diskussionen, Engagement - Domicile mit der Thad Jones Mel Lewis Big Band, mit Tony Scott und der lange Weg zur Studentenstadt - BRK-Ruhesitz in Murnau-Seehausen - Benscho, Annerose, Annemarie, Elke, „Zack“ und die ganzen „Flöten“, Fische fangen im Staffelsee, Hecht essen im „Stern“ und der Karg sowieso, Kiste um Kiste weggeschleppt, die Fahrschule mit den Fahrten nach Garmisch, Ettaler Berg und Oberammergau. Die „Murnauer-Garmischer Zeit“ mit Fritten machen, die Dr.-Wigger-Str. und das Rebstöckl, Übernachtungen auf dem Balkon und Nachtdienste - Gustav-Werner-Stiftung in Reutlingen, anders geplant als es dann gekommen ist, Irrtümer und ein kaputter R4 - Die Münchner Zeit mit Hannes Schneider und Stefano Sabetti. Viel Drama und Wahnsinn, Auf- und Abregung und viele Kontakte.  Die Gerdie und unsere "Kinder", die ersten Rollschuhe ausprobiert, ungebremst in den Parkhäusern am Olympia-Einkaufszentrum - LKW-Fahrer in und um die Großmarkthalle München und manch abenteuerliche Fahrt durch die Stadt, manch abenteuerliche Lieferung mitten in der Nacht und zwei schräge Vögel als Chefs - Dann die Entscheidung, der Entschluss: Schöneckerhaus der Herzogsägmühler Heime in Schongau - Irene bei der Weihnachtsfeier, die Mitarbeiterappartements und der VW-Käfer. Dann das Haus in Peiting, Feste und Feten mit Joe, Evi, Peter und die Band in Kaufbeuren, der Weg durch die Ammerschlucht und Diskussionsbedarfe mit den Grünen - Maria-Martha-Stift in Lindau, Susanne und Bernhard - Der Bodensee, das Haus an der Gerberschanze, das Klavier, das nicht mehr reinpasste, der Hafen, Baden, Pfänder, Schiffe, unser Wintergarten, Erstes Büro in der Ludwigstraße, Kabarett, Cafe Schreier. Der Bregenzer Wald, schon von manchem Hüttenaufenthalt in Schönenbach bekannt, wird mit dem Radl und dem Kajak erkundet - Die Dorfi-Silvester-Partys mit dem Korg-Synthie als Geräuschkulisse - Petra und Richard, Heimholz und die Damenabende - Gründung Seminardienst Hannes Sieber, der Schritt in die berufliche Selbständigkeit mit hunderten von Fragen, auf die es wenig Antworten gab - Meine Aus- und Weiterbildung zum Transaktionsanalytiker in den Anwendungsfeldern Psychotherapie und Organisation, Kongresse auf Norderney und, und … Martha und Manni, Jan, Gudrun, Elisabeth,  - Weiterbildung in Organisationsentwicklung, u. a. bei Karsten Trebesch - Berufsbegleitendes Studium der Sozial- und Erziehungswissenschaften - Die verschiedenen Weiterbildungen in Bioenergetik, Life-Energy-Therapy, TZI und Psychodrama - Lange Jahre guter, intensiver, aufreibender Zusammenarbeit mit Angelika in Berg am Starnberger See und dann in Hamburg. Alles immer unter Zeitdruck, immer wichtig, immer bedeutsam. Reisen und nochmals Reisen, Flüge, das elegante Hamburg zur Vorweihnachtszeit und die Abende im Hotel Engel - Weiterbildung zum Berater und Auditor für Qualitätssicherung - Hannes Sieber, Bernhard Weh Ganzheitliche Grund- und Behandlungspflege Lehrbuch der Altenpflege C. R. Vincentz Verlag - Gründung des Verlag Sieber Dialog - Hannes Sieber Handbuch - Führungskraft in der Altenpflege Verlag Sieber Dialog, Jengen - Prüfung zum zertifizierten Transaktionsanalytiker (CTA) im Anwendungsfeld Organisation - Barbara Brand, Gernot Wendlandt, Christoph Seidenfus, Hans-Jörg und Nelly Micholt und die Paradiesstraße. Champagner als Markenzeichen unserer Prüfungsgruppe und gutes, gemeinsam gekochtes Essen - Hannes Sieber, Bernhard Weh Pflegequalität und Qualitätssicherung Verlag Urban & Schwarzenberg. Wieder mal in der Augenklinik und mit Augenklappe aus der Augenklinik zum Verlag - Hannes Sieber Reihe Arbeitshefte für die Praxis Anforderungen des MDK an die Qualitätssicherung in der Pflege nach SGB XI Verlag Sieber Dialog, Jengen - Franziska kommt zu uns, während Sturm „Wibke“ tobt. Aufregende Tage und Nächte, obwohl Franziska ganz ruhig und lieb ist - Umbenennung in Sieber Dialog - Das "Netzwerktreffen" innovativer Fachkräfte in der Altenpflege entsteht. Aus einer Einladung entstand eine Reihe von zehn Treffen in fünf Jahren in ganz Deutschland. Auch die Fachpresse berichtet darüber - Die PCs treten ins Berufsleben, zuerst der Apple Mac für ein Schweinegeld, dann Schneider PC, die Computer-Fachhändler kommen und gehen… Auch wenn’s nicht jedes Jahr ein neuer PC ist, die "Elektrik-Tricks" sind ein wesentlicher Faktor der beruflichen Selbständigkeit und ermöglichen erst so manche Verlagsproduktion - Sabine Stritch, Hannes Sieber, Dr. Angelika Hamann dta Change Pressure Barometer Praxishandbuch dta-Akademie, Hamburg - Urlaube in Griechenland auf der Insel Karpathos mit Thomas und seinem VW-Bus, mit Barbara im Afoti Beach - Barbara Brand, Paul Fichtenau, Christoph Seidenfus, Hannes Sieber Transaktionsanalyse in Organisationen Verlag Sieber Dialog, Jengen. Inzwischen hat Barbara unser Dream-Team für immer verlassen. Ein trauriger Nachmittag auf dem Münchner Ostfriedhof - Nürnberg wird ein neuer geschäftlicher Mittelpunkt für einige Jahre. Anton und Gudrun, viele neue Ideen und wenig Geld - Dr. Angelika Hamann, Hannes Sieber, Sabine Stritch Wandel im Unternehmen Praxisleitfaden Change Management Gabal, Offenbach - Leonie macht unsere Familie rund, quicklebendig - Hannes Sieber Reihe Arbeitshefte für die Praxis Standards leicht gemacht Verlag Sieber Dialog, Jengen - Workshop in Irsee mit Pete York führt zum Start des Milkworks Jazz Orchesters, Auftritte u. a. in der Toskana und im Night Club des Bayerischen Hof in München - Die „american experience“ wird ein kompletter Reinfall und eine schlimme Erfahrung in Bösartigkeit, gepaart mit ausufernder Blödheit im Geschäftsleben, und am Ende fast noch so etwas wie ein juristischer Triumph meinerseits - SIZE Prozess SIZE Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell, SIZE Persönlichkeitsprofile - Hannes Sieber Reihe Arbeitshefte für die Praxis Moderation …mit Methode, Verlag Sieber Dialog, Jengen - Proben und Konzert mit Peter Brötzmann in der Musikakademie in Marktoberdorf - Hannes Sieber, Reihe Arbeitshefte für die Praxis Situationsanalyse in Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege Verlag Sieber Dialog, Biessenhofen - Funk and Soul mit Beam Team and the Sound Expanders unter anderem bei Antenne Bayern - SIZE Success Durchführung der SIZE Success Persönlichkeitsmodell- und Führungstrainings. Weiterentwicklung der SIZE Success Persönlichkeitsprofile und Potential-Analysen. Weiterbildung und Zertifizierung von SIZE Success Coaches und Trainern. Internationalisierung mit SIZE Success in England - Die Schafkopf-Events mit Benscho, Axel, Dede und Fred, Bad Gögging, Türkenfeld, Rosenheim und Lindenberg; Die Schläfer kommen. Und die Köpfe, jetzt auch manchmal auf der Heiligenholz-Hüte, gehen unbeirrt weiter - Das MWO - Milkworks Jazz Orchester wird zum Milchwerk Jazz Ensemble mit Steffi und Max, Heinz. Karsten lassen wir auch manchmal mitspielen, aber dann stinkt's meist - Die längste Anreise zu einem Training: 20 Stunden Flug über Singapur nach Bali, ein Erlebnis und ein grünes Grün, unvorstellbar. Fahrt mit dem Katamaran und tausenderlei kulinarische Genüsse - Hannes Sieber, Fritz Zehetner Denken – Fühlen – Handeln Das neue SIZE Trainings- und Coaching-Buch Biessenhofen/Marchtrenk - Neue Aufgaben: Der geheime Hüttentester des DAV prüft die Hütten der Ostalpen, ich sag’ nur Meilerhütt'n - Hannes Sieber Kontakt, Kommunikation, Soziale Kompetenz, Der SIZE Success Reader, Verlag Sieber Dialog, Biessenhofen - Mancher Kreis schließt sich: Franziska macht ein Praktikum in den Werkstätten des Bayerischen Staatsschauspiels im Marstall - Hannes Sieber Der SIZE Success Coaching Navigator Verlag Sieber Dialog, Biessenhofen - Die goldene Hochzeit von Hans und Gisela und die "Rückkehr" mit Priesemuth nach Lindau an den Bodensee - Und wieder neue Perspektiven: Das SIZE Success Publikumsbuch. Und der Reintaler Hof, zuerst mal als Postkarte: Bei den Postkarten ist es zuerst geblieben. Zu vielfältig wären die behördlichen Auflagen und Regularien gewesen. Abgesehen davon, dass ein gewerblicher Betrieb ohnehin nicht zugelassen worden wäre. Schade und wer weiß, wofür es sinnvoll war - Franziska geht ein halbes Jahr nach England, Seaford - Montag war es, der 9. Juli 2007, Oliver "taucht" wieder auf, in Oberursel, eigentlich unglaublich - Ein neues Projekt mit großem Erfolg: Die SIZE Success Kinder- und Jugendprofile - SIZE Success entwickelt sich weiter mit Kontaktbüros in Hongkong und New York - SIZE Success Profile sind inzwischen weit mehr als nur Analysen der Persönlichkeit, der Stärken und Potentiale. Es sind Coaching-Programme, die entweder als Selbstcoaching oder mit einem SIZE Success Coach durchgeführt werden können - Und, lockeres Leben mit Ausflügen u. a. nach Cannobio am Lago Maggiore und in das Val Grande, Hütten ansehen, Maronengrappa gibt es nicht, trotz Helmuts Hinweisen - Internet über alles, ein Klassenkamerad aus der Fritjof-Nansen-Realschule meldet sich: der Feil Hansi - Der Lago entwickelt zunehmende Anziehungskraft. Das Monte Rosa Massiv, die Wanderung zur Alpe Rosareccio, die ganze Gegend ist voll mit Gold. Wir sollten es suchen und finden. Und den Maronengrappa haben wir endlich in einer Devotionalienhandlung in einem Wallfahrtsort entdeckt - Sax5, das Saxophon-Quintett formiert sich mit Silvia, Christian, Hans und Manfred. Öffentliche Auftritte als Strassenmusiker in Augsburg und Landsberg machen Riesenspaß. - Ein Klassentreffen der BRK-Fachschule zum 30jährigen. Nur noch wenige kommen. - Es gibt wieder regelmäßig öffentliche Trainings in Hamburg. Auch ein wenig eine Rückkehr. - Wir führen in der Familie Wellness-Wochenenden ein. Im November. Wunderbar entspannend in Bad Reichenhall. - Wir überlegen einen SIZE Success Kongress. Besprechungen, Ideen, Abstimmungen. Aus dem Kongress werden die SIZE Coach Meetings, die sehr erfolgreich den Austausch der immer zahlreicher werdenden Kollegen fördern. - Einige Großaufträge binden viel Energie für einige Jahre. Und bringen viele neue Erfahrungen über die Realitäten in Großunternehmen. Personal- und Organisationsentwicklung sind mehr zu Schlagworten, denn zu echten, praktisch durchgeführten Verfahren geworden. Spannend und ein wenig traurig auch. - Wir entdecken ein neues Feinschmecker-Lokal: Die Schlossanger-Alp. Hier mache ich einen Kochkurs, der die Erwartungen meiner Familie an die kulinarischen All- wie Sonntäglichkeiten weiter steigert. - Leonie steigt in die Theaterwelt ein. Robinson 8 ist das erste Stück in der Kulturwerkstatt Kaufbeuren, an dem sie mitwirkt. Später folgen die Odyssee. - Das Schnäppchen wird gemacht, jeder Saxophonist träumt davon: Ein Conn Sopransaxophon, Baujahr 1928, spielbar und in sehr gutem Zustand für 200 schweizer Franken. Bis es soweit war, hatten wir eine abenteurliche Fahrt am ersten Mai über Berge und Passstraßen nach St. Gallen. - Eine neue Epoche kündigt sich an: Kabel Deutschland will unser Dorf mit Internet versorgen. Aber einfach ist sowas nicht und es wird mehr als ein halbes Jahr noch dauern, bis wir per Flatrate online sind. - Ganz neue Zeiten brechen an: Ich versuche mich mit dem Berglauf. Eifriges Training hilft. Und so überrunde ich bei meinem ersten Wettlauf auf das Hörnle bei Bad Kohlgrub doch relativ locker meinen besser trainierten und jüngeren Bruder. - Eine neue Kundengruppe: Bergbahnen! - Berlin, ja Berlin. Kontakte, Gespräche, Trainings in Berlin. - Der Reintaler Hof wird zu einem "Forschungsobjekt", das ich dokumentiere und neue Kontakte zu Carmen und Lutz und in die USA zu Grete entstehen - Franziska hat damit angefangen, Bekannte und Freunde haben weitergemacht: Schweden. Und dann war es soweit: Die große Reise durch Deutschland, über die Ostsee, Übernachtung in der Jugendherberge in Malmö, dann nach Stockholm, Schloss Hässelby, Tunnelbana, Schiffsfahrten, dann wieder Richtung Südschweden. Immer auf der Suche nach dem Elch. Ein wunderbares Ferienhaus mit eigenen Pool und Pilze in rauhen Mengen. Wunderbar. - Olli und Chris orientieren sich neu, wieder nach München. Oder? Und wir vereinbaren eine Zusammenarbeit: Die SIZE Success Pressestelle ist geschaffen. - Franziska geht wieder zur Schule, auf die Fachoberschule. Leonie verdient eine andere Begleitung als das, was die staatliche Schule ihr an Lernen bieten kann. Seit dem Sommer besucht sie die Freie Schule Albris in Kempten. Und sie entwickelt ihre Fähigkeiten und Potentiale in einem Tempo, das an manchen Punkten fast unglaublich wirkt. - Und die Krise hat uns alle im Griff. Die Finanzkrise, die Bankenkrise, die bladibla-Krise. Es ist eine tolle Zeit für all die Krisenerklärer, Krisenherbeibeter, Krisengesundbeter, Krisenexperten. Möglicherweise ist es auch gar keine Krise, sondern ein mehr oder zwangsläufiges Ergebnis, wenn man "etwas" übertreibt. Und wieder und wieder steht Geld im Mittelpunkt: Fehlendes Geld, verlorenes Geld, gewonnenes Geld, papierenes Geld, Goldgeld. Eine un-erwachsene Welt. – Franziska hat ihr Fachabitur gemacht, mit viel Lernen und sehr großem Einsatz. Bravo! - Den Sommerurlaub verbringen wir vier diesmal am Meer, in Italien, in der Toskana. Das abgelegene und wildromantische Ferienhäuschen lässt uns erholen, genauso die heißen Tage am Strand bei Viareggio. – Franziska packt nochmals an: Das normale Abitur soll es noch werden. - Bergmäßig habe ich einige Ambitionen: Der Hochwanner soll es werden. Zur Not ohne Benscho und Susi. Knapp hundert Meter unter dem Gipfel drehe ich um. Eine Geschichte für sich. - Der Herbst bringt einige Wandertage auf das Hörnle und zum Reintalerhof mit meinen Eltern Hans und Gisela. Fit sind sie noch und trauen sich sogar über verschneite und gesperrte Wege zur Partnachklamm abzusteigen. - Mit Karsten packen wir den Loreakopf an. Ein wunderbarer Bergtag und so spät bin ich noch nie in die Berge gegangen und so spät zurückgekommen, wie mit Karsten! – Leonie traut sich an ihre bislang größte Rolle: Die Gerda in der „Schneekönigin“. - Neue Perspektiven und Optionen: Ich mache einen Drechselkurs bei Martin Adomat und einen Kletterkurs ... - Und ein weiterer Höhepunkt in der Theaterentwicklung von Leonie. Schon kurz nach der Schneekönigin das 8.-Klass-Spiel Bunting der Spieler. Man muss dabei gewesen sein, um diese Leistung der gesamten Klasse unter der Anleitung von Cristina Görzen richtig würdigen zu können.

19. 07. 2011